Der umstrittene UFC-Star Nick Diaz geht nie ohne einen Kampf unter.

 

 

Vor einigen Wochen hat die Nevada State Athletic Commission bekanntgegeben, dass Nick Diaz nach seiner umstrittenen Punktniederlage gegen Carlos Condit bei UFC 143 positiv auf  Marihuana Metaboliten getestet wurde. Aufgrund des Nachweises der Abbauprodukte von Cannabis steht Diaz einer unbestimmten Strafe gegenüber, seine Kampflizenz ist vorerst entzogen wurden.

Nun hat sein Anwalt Ross Goodman von der Goodman Law Group mit einer überzeugenden und starken Stellungnahme reagiert, die einige ernsthafte Zweifel aufwirft, ob Nick Diaz bestraft werden sollte.

In seiner Stellungnahme macht Goodman deutlich, dass der medizinische Cannabis-Konsum von Diaz laut der Welt-Antidoping-Agentur außerhalb des Wettbewerbs erlaubt ist. Diese Gesetze der Agentur wurden auch vom NSAC übernommen. Im Blut von Nick Diaz wurden nur Abbauprodukte von Cannabis nachgewiesen, was kein Nachweis dafür ist, dass Diaz jegliche Regeln des NSAC gebrochen hat.

Laut Goodman könnte eine Anhörung von Diaz im April stattfinden, ein genaues Datum ist jedoch noch nicht bekannt. Der Anwalt hofft nun, dass Diaz nach seiner Stellungnahme ohne Bestrafung davon kommt. Nick Diaz war bereits im Februar 2007 positiv auf Cannabis getestet und ein halbes Jahr gesperrt wurden

Anhang:
Goodman’s gesamte 6-seitige Stellungnahme

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